Informationen zum Infektionsschutz vor SARS-CoV2

Information für Angehörige

Infektionsschutz vor SARS-CoV2

Stand 25.11.2021

Sehr geehrte Angehörige,

bitte beachten Sie vor und während Ihres Besuches in der JVA Limburg folgendes:

Angehörigen Besuch kann nur von Inhaftierten selbst beantragt werden.

Vor dem Betreten der Justizvollzugsanstalt haben sich alle Personen (Besucher) die Hände zu desinfizieren.

Kurzanleitung: Tragen Sie genug Desinfektionsmittel auf, um alle Flächen der Hand damit abzudecken. Reiben Sie die Hände so lange aneinander, bis sie sich trocken anfühlen. Vergessen Sie nicht die Handrücken und die Zwischenräume der Finger.

Vor dem Betreten haben alle anstaltsfremde Personen (Besucher) mitzuteilen, ob sie  in den vergangenen 14 Tagen Kontakt zu einer mit COVID-19 infizierten oder verdächtigen Person hatten und Infektionssymptome aufweisen. Gleichzeitig muss der Besucher bzw.die Besucherin einen Nachweis nach der 2 G Regelung erbringen. Dies kann in Form eine Impfnachweises oder eines Genesungsnachweises erfolgen. Alle Nachweise sind im Original vorzulegen. Damit im Bedarfsfall die Infektionskette nachverfolgt werden kann, haben Sie Ihre Kontaktdaten zu hinterlassen. Diese werden für maximal 3 Wochen ausschließlich für diesen Zweck gespeichert.

Nach dem Infektionsschutzgesetz ist für alle anstaltsfremden Besucher (Besucher) während des gesamten Aufenthaltes in der Anstalt das Tragen eines eigenen medizinischen Mund-Nasen-Schutzes (MNS) zwingend vorgeschrieben.

Der gesetzlich vorgeschriebene Mindestabstand von 2 Metern ist grundsätzlich einzuhalten, Gespräche mit Ihrem Angehörigen können grundsätzlich nur im Besucherraum mit einer transparenten Coronavirus - Schutzwand (Spuckschutz) und Mund-Nasen-Schutzmaske durchgeführt werden.Über begründete Ausnahmen entscheidet die Anstaltsleitung.

.

Bei Missachten dieser Maßnahmen behalte ich mir vor den Einlass in Anstalt zu verwehren beziehungsweise Sie aus der Anstalt zu verweisen.

gezeichnet

Müller

Anstaltsleitung