Geschichte

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Das 1832-35 erbaute Arresthaus; Hessisches Landgerichtsgefängnis 1918/19
Das 1832-35 erbaute Arresthaus; Hessisches Landgerichtsgefängnis 1918/19
1832 Erste Erwähnung des Darmstädter Gefängnisses als Großherzogliches Provinzialarresthaus
1918/19 Umwandlung in „Hessisches Landgerichtsgefängnis“ später „Darmstädter Straf- und Untersuchungshaftanstalt“
1939 – 1945 Als Darmstädter Gestapo-Gefängnis genutzt
Ab 1945 Nach Kriegsende wieder „Hessisches Landgerichtsgefängnis“
1958 Planung einer neuen Straf- und Untersuchungshaftanstalt zur Verbesserung der Haftbedingungen im Ortsteil Darmstadt-Eberstadt / Marienburgstraße
1962 Baubeginn der neuen Straf- und Untersuchungshaftanstalt
01.10.1969 Inbetriebnahme der neuen Straf- und Untersuchungshaftanstalt
1970 Abriss des Hessischen Landgerichtsgefängnisses in der Rundeturmstraße
08.04.1970 Einweihung der neuen Straf- und Untersuchungshaftanstalt unter dem Namen Fritz-Bauer-Haus
1976 Baubeginn der Freigängerabteilung vor den Mauern der Straf- und Untersuchungshaftanstalt
1978 Bezug der Freigängerabteilung, spätere Bezeichnung offener Vollzug
2001 Die Zuständigkeit für die Untersuchungshaft des Landgerichtsbezirks Darmstadt geht an JVA Weiterstadt über, so dass es nunmehr eine reine Strafhaftanstalt ist
2017 Schließung der Abteilung für offenen Vollzug
Hessisches Landesgerichtsgefängnis (Abriss 1970); ab 1970 Straf- und Untersuchungshaftanstalt "Fritz-Bauer-Haus"
Hessisches Landesgerichtsgefängnis (Abriss 1970); ab 1970 Straf- und Untersuchungshaftanstalt "Fritz-Bauer-Haus"